Sinuhe feat Petrus – Systemfehler (Video)

Produced by Epic Infantry
Da Shogunz haben eine weitere Videoauskopplung zu ihrem kürzlich erschienenen Album From the Top of the Stack veröffentlicht, dessen Titel “Pass It ova here!” lautet, und gekonnt funky Saxophonklänge mit deftigen Boom Bap Sound kombiniert. Sowohl Blabbermouf als auch Ellmatic geben sich die Ehre und rocken das Mic.
Das Video beweist mal wieder, dass die Jungs aus den Niederlanden unbedingt Unterstützung verdient haben.
Hier gibts den Stream und alle weiteren Infos zum Album.
Highlight des Tages, ach ne was rede ich, sicher eins der geilsten Alben diesen Jahres für mich, straight aus dem holländischen Untergrund.
Die niederländische Crew Da Shogunz präsentieren ‘From the Top of the Stack’, das neue Album von Propo’88 & Blabbermouf.
Letztens hab ich hier schon die erste Single ‘FlabberGasted‘ aus dem Ding präsentiert, ein überdoper Track der das Album sehnsüchtig erwarten lies.
Jetzt ist es da, und ALTER: Ein Boom Bap-Paradies ist das! Wer hier den Kopf ruhig halten kann muss innerlich tot sein, so gehen sogar dem verwöhntesten Head diese Beats rein. Propo’88 produziert göttlichst. Und dazu diese Überrapskills von Blabbermouf, der einem die Rhymes um die Ohren haut, dass einem schwindelig wird. Beeindruckend.
Absolute Empfehlung also, aber überzeugt euch selbst. Via Soundcloud könnt ihr jetzt direkt kostenlos streamen, über Amazon dann kaufen. Ich für meinen Teil warte auf die Vinylversion..
Viel Spaß!

Richtig geiles Ding for free, läuft seit Tagen auf meinen Headphones und lässt mich träumen wenn ich im Zug sitze. Beatmaking in einer edlen Form.
Besser beschreiben, als er es in einer sehr coolen E-Mail getan hat könnte ich es auch nicht. Wer lesefaul ist kann gleich unten anfangen zu streamen und klickt nach 10 Sekunden sowieso den Downloadbutton. Enjoy!
Pawcut aus Minden veröffentlicht hiermit sein Debut auf dem Netlabel “Dusted Wax Kingdom” .
Staubige Soundtrack – und Jazzsamples treffen hier auf krachende Drumbreaks und ergeben am Ende ein Hip- Trip- Hop Album ,das bpm -mässig eher eher im Unteren Bereich stattfindet.
Hier werden Samples nicht “benutzt” , es sind immer Tribute an das Original.
Wer den den nie gehörten superkreativen Flip…. das next- level Wonk Ding mit krassen Synths Wobbles und Glitches sucht wird hier nicht fündig.
Das hier ist Paws Herzblut der letzten 2 Jahre …. gewonnen mit der Hilfe all der Komponosten , Drummer und andere Musiker die er sehr bewundert und die Ehre hatte zu samplen .
Dieses Album wurde ohne, Fake Vinyl Crackles, Software Instrumente (außer Bass ), Library und Factory Drums, Timestretch oder Mastereffekte hergestellt
Mastereffekte hergestellt..
Trailer:
DOWNLOAD // STREAM:
Twitter: https://twitter.com/pawcut
Souncloud: http://soundcloud.com/pawcut

Letztens erst hab ich hier einen megaguten Track geteilt, ‘That ain’t HipHop’ von P!Jay, Prop Dylan und DJ 12FingerDan.
Jetzt bringen die Jungs das Teil auf 12″-Vinyl für eure Teller an den Start. Ergänzt mit Remixen von Mirko Machine, dude26 und Soulmade. B-Seite mit Instrumentals und Acapella, so wie’s sein muss.
Extrem geile Platte für meinen Geschmack; Traumbeats, Traumrap, Traumcuts! Absolut rund, wie die Platte, gekauft!
Bestellen könnt ihr das Ding via E-Mail an info(at)peejay.de. Kostet nen läppischen Zehner plus Versand. Ist eigentlich n Sureshot, wer aber noch zweifelt kann sich vom unten folgenden Snippet überzeugen lassen.
Tracks:
A-Seite:
1. That Ain’t Hip Hop ft. Prop Dylan (prod. Beatfreaks / Cuts: 12 Finger Dan)
2. T.A.H.H. dude26 Remix
3. T.A.H.H. Mirko Mchine Remix
4. T.A.H.H. Soulmade Remix
5. War Wisdoms (prod. Beatfreaks / Cuts: Herbert Funk)
B-Seite:
1. T.A.H.H. Instrumental
2. T.A.H.H. dude26 Remix Instrumental
3. T.A.H.H. Mirko Machine Remix Instrumental
4. T.A.H.H. Soulmade Remix Instrumental
5. T.A.H.H. Acapella
Snippet:
P!Jay x Prop Dylan “That ain’t HipHop Remix EP” Snippet mixed by 12FingerDan by P!Jay the Boom Bap Crew
Ode an die Band
(Von Chad Weezer)
Die Beste aller guten Nachrichten gleich vorab: Die Orsons bleiben die realste Boyband der Welt!
Auch wenn es schwer nachvollziehbar ist, wie genau die Aufgaben zwischen Chimperator, Universal und den Künstlern aufgeteilt sind, so kann man festhalten, dass das dritte Album mit dem treffenden Titel „Das Chaos und Die Ordnung“ alles hält, was man sich von ihm versprechen konnte.
Auf der musikalischen Ebene bewahren sich die Orsons ihren Independent-Status. Dank der künstlerischen Anarchie, die O-förmlich aus den vier Jungens rauszusprudeln scheint, eroberten die Hooligans of Love innerhalb weniger Jahre von Stuttgart aus die gesamte Rapublik. Mit dem Debüt-Album „Das Album“ führten die Orsons ihre Charaktere ein, auf dem zweiten Album „Die Herrlichkeit,in Ewigkeit,Orsons“ entwickelten sie ihren einzigartigen Style.
Diesem bleiben sie auch bei ihrer dritten Langspielplatte treu: Kaas schießt gleich zu Beginn mit Panzern Liebe in die Herzen der Menschen, Maeckes singt schön und schaut dabei sicher noch schöner aus und Tua spittet in Double-Time auf seinen perfekt komponierten Beats. Bartek (formerly known as Plan B), den man seit seinen Anfängen als Backup-Rapper von Franky Kubrick als authentischen HipHopper kennt, lässt sich mit Mars zu einem Lied hinreißen, welches von gebrochenen Herzen und Beziehungsproblemen handelt. Auch Kaas und Maeckes säuseln von den Schwierigkeiten, die sich aus dem Dasein als gefeierte Musiker für ihre Liebschaften ergeben. Solche Probleme kennt Tua natürlich nicht, denn seine Liebe zu alkoholischen Getränken verträgt sich ideal mit dem Leben als rappender Producer, siehe Vodka Apfel Z.
Dass die Orsons auch mit Major-Deal ihren unkonventionellen Stil beibehalten, lässt nicht nur die Herzen von 0711-Rapfans mit den BPM-Raten der Tracks um die Wette schlagen, die verschiedenen Einflüsse wie Piano-Soli und Dubstep-Passagen werden sicherlich auch andere Musikliebhaber überzeugen. Noch dazu liefern die Orsons keine platten Lyrics, sondern spielen in gewohnter Manier mit Wörtern als wären Buchstaben Legosteine und die kindisch anmutenden „Outros“ bei einzelnen Liedern („Deine Crew braucht dick Schwanz und kriegt ihn auch“) sind bei näherer Betrachtung höchst intelli-fucking-gent. So wie bei dem Überbrett Zambo Cristall Merkaba, auf dem die Wurzeln der Bandmitglieder besonders zur Geltung kommen: Maeckes und Bartek rappen ihre Strophen auf einen Beat, der an die Pearless-Meisterwerke aus Chimperator-Zeiten erinnert, während Tua und Kaas ihre Parts auf krachenden Snares unterbringen, wie früher bei BassQuiat.
Mit solchen Spielereien geben die Orsons den Pulsschlag einer neuen Generation von Popmusikern vor. Nicht der Teufel, sondern Gott steckt im Detail. Und die neue Platte der Orsons ist so gesehen äußerst göttlich, auch wenn die Lieder auf ungeübte Hörer sehr chaotisch wirken mögen.
Für den ordentlichen Teil des Albums sind nicht allein die Künstler verantwortlich, sondern hauptsächlich die Crew drumherum. Die Zusammenarbeit mit den Leuten von Universal brachte den Orsons eine deutlich professionellere Vermarktung: ein Rooftop-Konzert sponsored by adidas, die geniale Jetzt-EP via Juice, Teaser und Prelistening auf Facebook, dann die Teilnahme an Stefan Raabs Bundesvision Songcontest pünktlich zum Releasedate – Die Fans wurden ordentlich heiß gemacht und eine lange Wartezeit bei Laune gehalten. Und seit einer Woche können wir nun das Ergebnis eines langen Schaffensprozesses genießen, in dem die sympathischen Sprechsingsänger oft an ihre Grenzen gehen mussten, um die künstlerischen Differenzen untereinander zu beheben. Sie haben es geschafft!
Sie haben ein silberglänzendes O geformt! Und sind sich selbst dabei real geblieben..