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  • P!Jay – That Ain’t Hip Hop (Remix EP 12″ Vinyl)

    Letztens erst hab ich hier einen megaguten Track geteilt, ‚That ain’t HipHop‘ von P!Jay, Prop Dylan und DJ 12FingerDan.

    Jetzt bringen die Jungs das Teil auf 12″-Vinyl für eure Teller an den Start. Ergänzt mit Remixen von Mirko Machine, dude26 und Soulmade. B-Seite mit Instrumentals und Acapella, so wie’s sein muss.

    Extrem geile Platte für meinen Geschmack; Traumbeats, Traumrap, Traumcuts! Absolut rund, wie die Platte, gekauft!

    Bestellen könnt ihr das Ding via E-Mail an info(at)peejay.de. Kostet nen läppischen Zehner plus Versand. Ist eigentlich n Sureshot, wer aber noch zweifelt kann sich vom unten folgenden Snippet überzeugen lassen.

    Tracks:

    A-Seite:
    1. That Ain’t Hip Hop
    ft. Prop Dylan (prod. Beatfreaks / Cuts: 12 Finger Dan)
    2. T.A.H.H.  dude26 Remix
    3. T.A.H.H.  Mirko Mchine Remix
    4. T.A.H.H.  Soulmade Remix
    5. War Wisdoms (prod. Beatfreaks / Cuts: Herbert Funk)

    B-Seite:
    1. T.A.H.H.  Instrumental
    2. T.A.H.H.  dude26 Remix Instrumental
    3. T.A.H.H.  Mirko Machine Remix Instrumental
    4. T.A.H.H.  Soulmade Remix Instrumental
    5. T.A.H.H.  Acapella

    Snippet:

    P!Jay x Prop Dylan „That ain’t HipHop Remix EP“ Snippet mixed by 12FingerDan by P!Jay the Boom Bap Crew

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  • Aphroe – Ruhrpott State Of Mind (Free Download)

    Als kleines Dankeschön für das positive Feedback auf  Aphroes „90“ EP  und 5000 Facebookfans schenken euch Aphroe & Melting Pot Music einen weiteren Tribut an den goldenen Rap der Neunziger, den Ruhrpott und speziell an das Werk „NY State Of Mind“ von Nas & Dj Premier.

    Beat: Ill Will | Raps: Aphroe | Cuts: Mirko Machine

     

    Free Download hier via Soundcloud:

    Aphroe – Ruhrpott State Of Mind (free track) by MPMCGN

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  • Daily Rap und Most Def treffen Aphroe & DJ Mirko Machine ’90‘

    Ich möchte euch hiermit mein drittes Interview ever zeigen, welches ich vor kurzem in Kooperation mit dem Online Magazin Most-Def.com machen durfte. Wir dachten uns, zwei Leute aus derselben Stadt mit einer musikalischen Gesinnung sollten sich zusammentun um ein wenig mehr zu reissen. Herzlich Willkommen bei Daily Rap & MOST DEF.

    Diese Künstler zu treffen und mit ihnen über ihre Musik zu sprechen war mir natürlich ein persönliches Anliegen. Aphroe eine Legende, RAGs „Unter Tage“ eine meiner ersten Platten, Mirko einfach eine Maschine an den Decks. Und wer Daily Rap kennt weiß, dass die Golden Era, das alte Zeug und der Boom Bap im durchaus größeren Anteil und Einfluss vertreten ist. Ich bin nicht der große Moderator oder so, es war mir einfach eine Ehre…

    Im Rahmen der „90“-Tour interviewte ich also Aphroe & DJ Mirko Machine  in den hinteren Räumen des Schwarzen Schafs in meiner Wohnstadt Augsburg.
    Insgesamt wurde daraus ein mehr als 40-minütiges Gespräch über Rap, Gefühl und Nostalgie, was auf die Arbeitsweise an und für „90“ übertragen wurde. 20 Minuten davon haben wir für euch fest gehalten.Wie feiern das unglaublich, und das schöne dabei;
    ’90‘ hat sich als Erfolgsgarant entpuppt…

    Das Gespräch wurde mit Live Sequenzen vom Konzert in Augsburg zusammengebaut um euch für das Ganze ein besseres Feeling zu vermitteln. Danke dafür an Grizu.
    Größten Dank an Julian von Most Def, schaut euch sein Magazin an, auch hier steckt viel Liebe drin. Hier sein Artikel zum Interview.

    Die Quali is halt nicht die Beste, aber hey, alles real und nach unseren Möglichkeiten;)

    Viel Spaß!

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  • Sendemast „State Of Flavour“ (Funkverteidiger) [Album, Infos, Single ‚Lasershow‘ + Remixe, Videosnippet, Tracklist, Cover, Infos]

    Tiefe Bassflächen wabern durch die Magengegend, Ghetto-Saxophone, staubige Drums und rauchige Jazzpianos erinnern an den Sound der Queensbridge-Generation. Mit dem Throwback-Klang eines B-Boy Document im Tapedeck nehmen The Finn und Pierre Sonality den Zuhörer zurück in die Zeit, aus der sie kamen.

    Ging es auf den letzten Funkverteidiger Platten dabei noch eher funky und spielerisch zu, zieht mit dem Sendemast Album ein bedrohliches Soundgewitter auf. „State Of Flavour“ atmet in jeder Rille den Staub der frühen neunziger Jahre.

    Dafür siebten Beatmaker Marcus B, The Finn, Pierre Sonality und DJ Ronny Montecarlo über zwei Jahre kistenweise Sounds, bis zwischen Ahmad Jamal und den Chicago Gangsters eine Vision verwirklicht war, die über 12 Tracks das analoge Zeitalter noch einmal Revue passieren lässt. Mit eingängigen Bildern und Reminiszenzen an Leipzig Ost ist „State Of Flavour“ ein akkurater Feinschliff aus Boxerhänden, der erlebte Geschichten in Referenzen aus der Antike verpackt und alte Erinnerungen in philosophische Punchlines hüllt.

    Zwischen wulstigen Drumbreaks und ungehobelten Cuts versammelt sich hier eine generationsübergreifende Garde an Gleichgesinnten, die sich nahtlos in das Stimmungsbild einpasst und den Sprengradius noch erweitert. Advanced Chemistry´s Funkjoker Toni L, der Kölner Busenhalter O-Flow, Ex-NahOst K Mitglied und Funkverteidiger-Ninja Maulheld und Mr. Lipster aus Berlin sind mit Gastparts vertreten. An den Decks steuerten die Nordlichter Mirko Machine und Stylewarz, die Funkverteidiger-DJs Skala und LuKutz sowie die Cutcannibalz um Tivi Da Kid und Das Geraet ihre Teile zum Ganzen bei. (Text: Presse)

    Bestellung hier oder hier!

    Videosnippet:

    Tracklist:

    01. Intro
    02. State Of Flavour
    03. Lasershow feat. DJ Mirko Machine
    04. Makrele feat. Busenhalter & DJ Stylewarz
    05. Inhalt feat. DJ Skala
    06. Mit der Clikk feat. Mister Lipster
    07. Simple Is King Beat feat. DJ Lukutz
    08. Bibelkurs feat. Maulheld
    09. Back To Flavour feat. Toni L, Cutcannibalz & Soulcat E 5
    10. The Geto
    11. 0341
    12. Mörderdolch
    13. Babel
    14. Outro

    Single ‚Lasershow‘ feat Mirko Machine: 

    Die Lead Single „Lasershow“ feat. Mirko Machine erschien bereits vorab mit Remixen von Beat Fight-Champion Dexter, Gin-Connoisseur Suff Daddy und einem dritten Part der lyrischen Funkverteidiger-Kettensäge Mase auf Wax und als Digital Download. Wenn dann straßenschlaue Rhymes auf rumpelnde Bässe und gespaltene Jazz-Samples treffen, geschieht das aber nicht, um den Vibe einer Epoche zu reanimieren oder einen Retro-Schick zu bedienen. Alle Beteiligten hatten einfach schon immer den State Of Flavour.

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